Lieblingsplätze

Musikzimmer

Die Szene

Im Musikzimmer fühlen sich all jene Menschen zu Hause, für die anspruchsvolle Musik zum Leben gehört, vom Chorsänger bis zum Jazzfan, egal ob sie selber aktiv musizieren, oder bloß konsumieren. Diese Zielgruppe mag nicht an jedem Standort ausreichend vertreten sein, wo jedoch eine Musikschule oder -hochschule vor Ort ist, da lohnt es sich, den Bedarf zu prüfen – besonders wenn ein Musikaliengeschäft fehlt.
Die Buchauswahl bietet eine versöhnliche Mischung aus Jazz und Klassik, als Blickfang dient ein gerahmtes Konzertplakat – das sich als originelle Geschenkidee selbstverständlich auch verkaufen lässt. Große Auswahl an Originalplakaten und Nachdrucken findet man im Internet.

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Im Mittelpunkt des Tisches wird das Notizbuchkonzept Moduletto präsentiert – ein Baukastensytem mit verschiedenfarbigen Einbanddeckeln und einer großen Auswahl unterschiedlicher Einlageblätter, unter anderem mit Notenlineatur! Zusammengehalten wird dieses fabelhaft wandelbare Notizbuch durch farbige Gummibänder, dazu gibt es schützende Hüllen aus Filz oder Leder – Ein besonderes Produkt für Individualisten!

Schreibgeräte von Oto Hutt eine Schultertasche und Schreibtischaccessoires aus Leder (Sonnenleder), farblich passende Schachteln und (für die Chorsänger) eine hochwertige Klemmrückenmappe von Bindewerk ergänzen das Themensortiment. Noten-Geschenkpapier mit Ausschnitten aus den Werken verschiedener Komponisten gibt es bei Papeteria. Als passendes Event zu diesem Lieblingsplatz bietet sich z.B. ein kleines Kammerkonzert in der Buchhandlung an. Das lässt sich übrigens auch mit Musikschülern realisieren und hat dann sogar besonderen Charme  („Heimspiel-Bonus“) – Es braucht nicht unbedingt teure Profimusiker.
Eine vollständige Produktliste mit allen Lieferanten-Links finden Sie auf den Webseiten der Paperworld.

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Bei allen Serviervorschlägen ist zu beachten, dass die Ware z.T. saisonabhängig und ggf. inzwischen nicht mehr lieferbar ist – Inszenieren Sie die Idee einfach neu mit aktuellen Farben und Designs!

Konzept "Lieblingsplätze"

Lieblingsplätze
Was und wo wir einkaufen, ist zunehmend Ausdruck individuellen Lebensstils. Ziel- und Bedarfskäufe werden oft online erledigt, beim Shoppen vor Ort steht das individuelle Einkaufserlebnis im Vordergrund. Emotion und Inspiration sind wichtige Schlagworte. Um jedoch bei einer anspruchsvollen Kundschaft Emotionen – und damit Wünsche – zu wecken, ist es wichtig, Geschmack und Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe möglichst fein zu treffen. Diesen Gedanken greifen die Lieblingsplätze auf, indem sie jeweils eine bestimmte Zielgruppe der Buchhandlung in den Mittelpunkt wechselnder Wareninszenierungen stellen.

Homeoffice_Ansicht Kaffeehaus_ansicht Kuechentisch_ansicht

Inspiriert von der Grundidee eines Concept Store, werden „private“ Lieblings-Leseorte inszeniert: Wohnlich, persönlich und emotional ansprechend – wie aus dem Leben gegriffen. Jede Szene erzählt eine individuelle kleine Homestory, illustriert durch Buchtitel und Produkte, die konsequent für die jeweilige Zielgruppe ausgesucht werden. Dabei ist die Grundausstattung immer dieselbe: Ein neutraler Tisch, ein Designerstuhl, variable Wandborde, ein Kronleuchter. Ein schlichter Buchaufsteller (Thinking gifts) auf dem Tisch stellt jeweils einen Titel plakativ heraus.

Maker's Home_ansicht Musikzimmer_ansicht  Raum_fuer_Musse_ansicht

So wird auf kleiner Fläche und mit überschaubarem Wareneinsatz eine Bühne für starke emotionale Einkaufserlebnisse geschaffen – ohne dass gleich das gesamte Sortiment zum Concept Store umgebaut werden müsste.

Die Lieblingsplätze sind ein Schaufensterkonzept: Um möglichst überzeugend den Eindruck eines privaten Raums entstehen zu lassen, wird auf Stapelpräsentation komplett verzichtet, alles liegt nur ein einziges Mal da. Dazu braucht es einen exponierten Platz am PoS – oder tatsächlich im Schaufenster. Ein begleitender Aktionstisch präsentiert die Ware noch einmal zum Abverkauf.

Kinderzimmer_ansicht Gestaltungsraum_Ansicht Weihnachtswerkstatt_ansicht

Die Lieblingsplätze entstanden im Rahmen der Sonderschau „Mr.Books & Mrs. Paper“ auf der Frankfurter Paperworld 2016