Fashion & Flowers
Die Buchhandlung als Boutique

Beschreibung

Die Buchhandlung als Modeboutique
Eine herausragende Papeterieserie gab die Inspiration zu dieser üppigen Inszenierung: Finest von Artebene umfasst neben Geschenkverpackungen auch persönliche Accessoires wie Geldbörsen aus feinem Leder, edel glitzernde Schreibgeräte, Notizbücher, Schminktäschchen und Shoppingtaschen, außerdem Wohndekoration und Notizbücher – eine vollständige Kollektion wie aus dem Modemagazin. Was läge näher, als sie genau so zu präsentieren? Wie in einer eleganten Boutique sind hier Fashion-Bildbände und Produkte in einer glänzend-verführerischen Geschenkwelt vereint, ergänzt durch verschwenderisch arrangierte Blumen – und auch die sind zum Verkauf gedacht. Die Karten an der Wand kommen von Realkonsum.

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Interessant ist, dass Artebene die Kollektion in derselben Weise auf der Messe präsentierte. In diesem Fall waren die Bücher eigentlich nur Dekoration – Tatsächlich waren sie ein enorm wirkungsvoller Blickfang, der die gesamte Präsentation in ein besonders anspruchsvolles Licht gesetzt hat. Schönes Beispiel dafür, wie Bücher und Zusatzprodukte sich gegenseitig aufwerten und beleuchten.

Auf diese Art zu präsentieren – wie im privaten Raum, mit ausgesuchten Produkten, ohne Stapel – erfordert Platz, den wir normalerweise nicht gern „verschenken“. Aber wir gewinnen auch etwas, z.B. Persönlichkeit und Authentizität in der Präsentation, Inspiration und Begeisterung bei unseren Kunden – siehe Hintergrund

Übersicht aller Titel, Produkte & Lieferanten

Hintergrund

Wenn wir unseren Kunden mehr bieten wollen als eine Zusammenstellung austauschbarer Bücher und „Geschenkartikel“ zu einem beliebigen Thema – und das ist in Zeiten immer perfekter auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittener Onlineangebote eindeutig zu wenig – dann sollten wir persönlich werden: Was interessiert uns an einem bestimmten Titel, was begeistert, was inspiriert uns und wozu? Bücher und andere schöne Dinge, die uns besonders berühren, können auch unsere Kunden berühren – vorausgesetzt, wir machen das Besondere sichtbar. Und geht es beim vielzitierten „Einkaufserlebnis“ nicht genau darum – überrascht und berührt zu werden? Tauschen wir die Bestsellerliste gegen eine Liste unserer persönlichen Empfehlungen! Und, da wir nicht mit jedem Kunden persönlich sprechen können, setzen wir unsere Highlights so in Szene, dass sie ihre Geschichte von selbst erzählen.
Natürlich müssen wir weiterhin unsere Zielgruppe, aktuelle Trends und ja, auch die Bestsellerlisten im Auge behalten. Doch je öfter wir persönlich werden, bei der Auswahl und/oder bei der Präsentation, desto unverwechselbarer und liebenswerter wird unser Sortiment.

FashionFlowers_miniFashion & Flowers gehörte zu einer Reihe von Inszenierungen für die Sonderschau „Mr.Books & Mrs.Paper“ auf der Frankfurter Paperworld 2017. Im Fokus des aktuellen Präsentationskonzepts standen Authentizität und Persönlichkeit als wichtigste Zutaten zu einem unverwechselbaren Sortiment mit Gesicht.

Titel- und Produktlisten zu allen 2017er Themen finden sich noch für einige Monate auf den Webseiten der Paperworld. Beachten Sie aber, dass Nonbookprodukte teils nur eine Saison lang lieferbar sind! Dann inszenieren Sie die Idee einfach mit anderen Farben neu.

Blumenverkauf in der Buchhandlung

blumen-webBlumen als Verkaufsware in der Buchhandlung? Das macht durchaus Sinn. Haben doch Buchhandlungen und Blumenläden eines gemeinsam: Man sucht sie auf, wenn man ein besonders schönes Geschenk braucht, sei es nun um anderen oder um sich selbst eine Freude zu machen. Frische Blumen bringen darüberhinaus Ambiente und – ja, Glück in den Laden und sind somit im allerbesten Sinne verkäufliche Dekoration.

Spezialisierte Anbieter, die dem Einzelhandel mit ausgefeilter Logistik auch in kleinen Mengen frische Blumen und Grünpflanzen liefern, lassen sich finden – z.B. auf der neuen Schwestermesse der Paperworld FLORADECORA

Nonbook-Quellen